medatixx-HealthHub: die Praxissoftware um eigene Anwendungen erweitern

Kaum eine Praxis arbeitet heute nur mit ihrer Praxissoftware. Online-Terminbuchung, Videosprechstunde, Dokumentenablage, Abrechnungshilfen — vieles davon kommt von spezialisierten Anbietern. Der Haken: Diese Anwendungen stehen oft neben der Praxissoftware statt in ihr. Das bedeutet doppelte Eingaben, getrennte Anmeldungen und Daten, die jemand von Hand überträgt.
Genau hier setzt der medatixx-HealthHub an. Über eine standardisierte Schnittstelle lassen sich Anwendungen anderer Hersteller an die Praxissoftware anbinden. Die Praxis wählt aus, was sie braucht, statt ein festes Paket zu übernehmen.
Geprüft, bevor es angebunden wird
Jede Anwendung durchläuft vor der Aufnahme ein Akkreditierungsverfahren des Herstellers. Der Datenaustausch selbst läuft über den FHIR-Standard — dasselbe Format, das auch in der Telematikinfrastruktur verwendet wird. Für die Praxis heißt das vor allem eines: Sie muss die Sicherheit einer fremden Anwendung nicht selbst beurteilen.
Was das für Ihre Praxis bedeutet
Die Schnittstelle lohnt sich vor allem dann, wenn Sie bereits mit Zusatzanwendungen arbeiten, die bislang getrennt von der Praxissoftware laufen. Wo das nicht der Fall ist, bringt sie zunächst wenig — dann ist die Frage eher, welche Abläufe sich überhaupt digital abbilden lassen.
Buchbar ist die Schnittstelle über mein.medatixx, für die Praxissoftware medatixx ebenso wie für psyx. Gern sehen wir uns vorher gemeinsam an, welche Anwendungen bei Ihnen im Einsatz sind und ob sich die Anbindung in Ihrem Fall rechnet.
Ausführlich zum Thema: medatixx-HealthHub
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